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Blogpost-Kategorien: Blogeintrag

DIDAY.org mit Unterstützung des CCCHH

2026-06-07 DID CCCHH
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Der CCC Hansestadt Hamburg e.V. freut sich, den Digital Independence Days unterstützen zu können: Wir hosten die neue Webseite diday.org! Der Digital Independence Day wird von vielen zivilgesellschaftlichen Gruppen getragen, und aus der Community heraus entstand der Wunsch, eine von der Community gestaltete Webseite zu haben.

Der CCCHH sagt NEIN zu Olympia in Hamburg

Logo des NOLYMPIA Hamburg Bündnisses. Es ist ein schwarzer Schriftzug mit dick gedrucktem NO und anschließendem LYMPIA auf rotem Hintergrund. Das Wort Hamburg ist klein und nach rechts versetzt unter NOLYMPIA zu sehen.

Der Senat Hamburgs möchte sich gerne mit unserer schönen Stadt als Austragungsort für die olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben1. Wir teilen die Meinung des Senats und der regierenden Fraktionen nicht, dass olympische Spiele in Hamburg unzählige und eindeutige Vorteile bringen würde. Ganz im Gegenteil! Bei der Austragung der letzten Spiele in Paris und auch davor haben wir gesehen, dass die Stadt zwar in aller Munde kommt, aber die Spiele selbst für die Menschen dort ein riesiger Kostenpunkt und massive Belastung sind23.

Stoppt die Transkartei

Einordnung

Seit Anfang Juli ist bekannt, dass das Bundesinnenministerium einen Referentenentwurf mit dem sperrigen Titel “Verordnung zur Umsetzung des Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag im Meldewesen” herausgegeben hat (hier das PDF).

Der CCC Hansestadt Hamburg e. V. bezieht in einem offenen Brief Stellung zu dem Vorschlag und fordert den Ersten Bürgermeister und die Zweite Bürgermeisterin Hamburgs, die auch die Hamburger Landesregierung im Bundesrat vertreten, dazu auf, diesen Referentenentwurf abzulehnen, falls es zu einer Abstimmung im Bundesrat kommt.

Die GdP fordert

Die GdP fordert

Wie erwartet meldet sich die Gewerkschaft der Polizei (GdP) nach dem schlimmen Messerangriff in Hamburg, um einmal mehr einen massiven Grundrechtseingriff zu fordern.

Bereits in der Vergangenheit forderte die GdP u.a. Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, noch mehr Videoüberwachung, Bodycams, verdachtsunabhängige Kontrollen und Gesichtserkennung. Zu viele dieser Forderungen wurden erfüllt.

Doch offenbar ließen sich soziale Probleme bisher nicht mit dem Einsatz von immer mehr Überwachung lösen. Dennoch nutzt die Gewerkschaft auch den jüngsten Angriff, um noch mehr Überwachung zu fordern ‒ in der bizarren Hoffnung, dass die sozialen Probleme mit dem Einsatz von nur noch etwas mehr Technik gelöst werden.

Gemeinsam Gesichter-Suchmaschinen stoppen

Gemeinsam Gesichter-Suchmaschinen stoppen

Gesichter-Suchmaschinen wie Clearview AI und Pimeyes sammeln Milliarden von Fotos im Internet. Mit den Bildern füttern sie ihren biometrischen Suchindex, um uns alle immer und überall identifizierbar zu machen. Eigentlich sollte die DSGVO diesen Überwachungsmonstern Steine in den Weg legen. Praktisch tut sie das aber kaum. Gemeinsam verlangen wir Datenauskünfte von solchen Firmen und bereiten Beschwerden bei den zuständigen Datenschutz-Ausichtsbehörden vor.

Zunächst muss über eine Auskunftsanfrage festgestellt werden, ob die Gesichter-Suchmaschine die eigenen Daten verarbeitet. Wenn die Auskunft ergibt, dass das eigene Gesicht verarbeitet wurde oder wenn keine Auskunft erteilt wird, kann im zweiten Schritt eine Beschwerde bei einer Landesdatenschutzbehörde erfolgen ‒ vorzugsweise in dem Bundesland, in dem du wohnst. Für Auskunftsanfrage und Beschwerde stellen wir hier Vorlagen zur Verfügung.

Chaosstudio Hamburg Fahrplan Highlights

2021-12-19

Wir haben ein umfangreiches und breit gefächertes Programm zusammengestellt. Hier ein paar Highlights, die uns besonders gefallen haben.

Ihr findet das gesamte Vortragsprogramm auf media.ccc.de unter den Tags Chaosstudio Hamburg, Faszination Astronomie und Digitalcourage. Viel Spaß beim Nachschauen!

Frickin Lasers

Mehrere hundert Gigabyte. Und das pro Minute. Soviel Daten können bei XFEL, der europäischen Röntgenlaser-Forschungseinrichtung in Hamburg, anfallen. Das alles will erst einmal gespeichert werden und dann auch noch analysiert. Und bei laufenden Experimenten sollte dies mehr oder minder in Echtzeit geschehen. Wie die dort forschenden Lebensformen das hinbekommen, erläutert XFEL-Mitarbeiter James Wrigley in seinem Talk. Auf die Frage, was sein Herz wärmt, kommt die Antwort: Wenn alle Prozessorkerne auf Anschlag laufen…

Bauverzögerung

2019-04-30
jen
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Auf Grund äußerer Umstände verzögert sich der Umbau unserer Räumlichkeiten. Wir peilen als nächsten Eröffnungstermin den 19.05.2019 19.06.2019 15.07.2019 23.09.2019 31.10.2019 zeitgleich zum Brexit an.

Wir hoffen Technikbegeisterte ab diesem Termin wieder in unserem aufpolierten Räumlichkeiten willkommen heißen zu können.

Bis dahin wünschen wir euch allen Spaß am Gerät und bringt all die tollen Ideen und Projekte mit, die ihr in den Monaten Club-Abstinenz ausgearbeitet habt

Nachruf auf Klaus Brunnstein

2015-05-21
Michael

Es gibt nicht viele Professoren in der Informatik, die sich in einem Maße gesellschaftlich einbringen und Diskussionen über technische Themen anstoßen und vorantreiben, wie er es sein ganzes Berufsleben und auch nach der Emeritierung getan hat. Klaus Brunnstein ist am 19. Mai 2015 im Alter von 77 Jahren verstorben.

Rettet die Gänge!

2015-04-05
Michael

Kunst und Kultur brauchen Freiraum und Selbstbestimmung! Im Gängeviertel werden nach diesem Prinzip seit über fünf Jahren Tausende Konzerte, Ausstellungen und Lesungen von und für die Bewohner Hamburgs organisiert. Hier hat die Kombination aus günstigen Räumen und ehrenamtlicher Arbeit einen einzigartigen Möglichkeitsraum geschaffen, der weit über die Grenzen Hamburgs bekannt wurde und den die UNESCO als Ort kultureller Vielfalt ausgezeichnet hat – hier wurde vieles entwickelt und ausprobiert, was unter anderen Bedingungen niemals möglich gewesen wäre.

Umzug in größere, besser gelegene Räumlichkeiten!

2014-04-08
Michael

Es gibt tolle Nachrichten zu vermelden: Nach fast einjähriger Suche in allen Ecken Hamburgs ist es uns gelungen neue und größere Räumlichkeiten für den CCCHH zu finden.

Die Räume in der Humboldtstraße 53, welche wir im September 2012 bezogen haben, sind uns schon bald zu klein geworden und daher für viele Projekte nicht geeignet, weshalb wir beispielsweise für die Durchführung unserer Cryptoparties in andere Lokalitäten ausgewichen sind. Unser Spieltrieb sehnt sich nach Platz für eine Bastelwerkstatt und genug Platz, dass sich mehr als nur eine Gruppe zur Zeit in unseren Räumlichkeiten versammeln kann.