Fotos sind für viele von uns eine sehr private Geschichte. Sie bilden wichtige Momente unseres Lebens, der eigenen Familie und Freunde ab.
Das Aufbewahren dieser Bilder ist aber nicht ganz einfach. Apple, Google und Microsoft machen es schön einfach, alle Bilder zu speichern, zu katalogisieren, durchsuchbar zu machen und nie mehr zu vergessen.
Praktisch ist das zwar, aber dadurch machen wir uns abhängig, genau diese emotionalen Teile unseres Lebens nicht selber in der eigenen Hand zu haben.
Bei uns in den Räumen werden wir am 28.06.2026 an der Mitgliederversammlung des Codeberg e.V. gemeinsam remote teilnehmen.
Der Senat Hamburgs möchte sich gerne mit unserer schönen Stadt als Austragungsort für die olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben.
Wir teilen die Meinung des Senats und der regierenden Fraktionen nicht, dass olympische Spiele in Hamburg unzählige und eindeutige Vorteile bringen würde. Ganz im Gegenteil!
Bei der Austragung der letzten Spiele in Paris und auch davor haben wir gesehen, dass die Stadt zwar in aller Munde kommt, aber die Spiele selbst für die Menschen dort ein riesiger Kostenpunkt und massive Belastung sind.
Am 2. Digital Independence Day (01.02.2026) zeigen wir euch in Hamburg, wie ihr gängige Büroarbeiten wie Briefeschreiben, Tabellenkalkulationen ohne Abhängigkeit zu Microsoft Office tätigen könnt.
Wir als CCC Hamburg unterstützen die vom CCC e.V. und anderen Organisationen angestoßene Initiative Digital Independence Day.
Wir stellen uns gemeinsam gegen die Abhängigkeit von digitalen Großkonzernen und möchten mit dieser Initiative die eigene Selbstbestimmung und digitale Freiheit jedes Einzelnen fördern.
Einordnung
Seit Anfang Juli ist bekannt, dass das Bundesinnenministerium einen Referentenentwurf mit dem sperrigen Titel “Verordnung zur Umsetzung des Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag im Meldewesen” herausgegeben hat (hier das PDF).
Der CCC Hansestadt Hamburg e. V. bezieht in einem offenen Brief Stellung zu dem Vorschlag und fordert den Ersten Bürgermeister und die Zweite Bürgermeisterin Hamburgs, die auch die Hamburger Landesregierung im Bundesrat vertreten, dazu auf, diesen Referentenentwurf abzulehnen, falls es zu einer Abstimmung im Bundesrat kommt.