unbekannt
(seit )

Autoren: lilly

Codeberg MV im CCCHH

So., 2026-06-28 19:15 Z9 social Socializing
lilly

Bei uns in den Räumen werden wir am 28.06.2026 an der Mitgliederversammlung des Codeberg e.V. gemeinsam remote teilnehmen.

Der CCCHH sagt NEIN zu Olympia in Hamburg

Logo des NOLYMPIA Hamburg Bündnisses. Es ist ein schwarzer Schriftzug mit dick gedrucktem NO und anschließendem LYMPIA auf rotem Hintergrund. Das Wort Hamburg ist klein und nach rechts versetzt unter NOLYMPIA zu sehen.

Der Senat Hamburgs möchte sich gerne mit unserer schönen Stadt als Austragungsort für die olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben1. Wir teilen die Meinung des Senats und der regierenden Fraktionen nicht, dass olympische Spiele in Hamburg unzählige und eindeutige Vorteile bringen würde. Ganz im Gegenteil! Bei der Austragung der letzten Spiele in Paris und auch davor haben wir gesehen, dass die Stadt zwar in aller Munde kommt, aber die Spiele selbst für die Menschen dort ein riesiger Kostenpunkt und massive Belastung sind23.

Unabhängige Officeprodukte in Hamburg kennenlernen

Am 2. Digital Independence Day (01.02.2026) zeigen wir euch in Hamburg, wie ihr gängige Büroarbeiten wie Briefeschreiben, Tabellenkalkulationen ohne Abhängigkeit zu Microsoft Office tätigen könnt.

CCCHH unterstützt den monatlichen Digital Independence Day

Wir als CCC Hamburg unterstützen die vom CCC e.V. und anderen Organisationen angestoßene Initiative Digital Independence Day. Wir stellen uns gemeinsam gegen die Abhängigkeit von digitalen Großkonzernen und möchten mit dieser Initiative die eigene Selbstbestimmung und digitale Freiheit jedes Einzelnen fördern.

Stoppt die Transkartei

Einordnung

Seit Anfang Juli ist bekannt, dass das Bundesinnenministerium einen Referentenentwurf mit dem sperrigen Titel “Verordnung zur Umsetzung des Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag im Meldewesen” herausgegeben hat (hier das PDF).

Der CCC Hansestadt Hamburg e. V. bezieht in einem offenen Brief Stellung zu dem Vorschlag und fordert den Ersten Bürgermeister und die Zweite Bürgermeisterin Hamburgs, die auch die Hamburger Landesregierung im Bundesrat vertreten, dazu auf, diesen Referentenentwurf abzulehnen, falls es zu einer Abstimmung im Bundesrat kommt.