Handy, Tablet und Laptop: längst geht ohne nichts mehr. Und die Apps sammeln Daten und tun ihr Möglichstes, um uns nicht mehr loszulassen. Wir zeigen praktisch, wie man sich befreien kann.
Vom 2.-4. Oktober veranstalten der Chaos Computer Club Hamburg und die Wau Holland Stiftung ein Wochenende mit Vorträgen und Workshops, in denen sich alles um die eigene Unabhängigkeit von Großkonzernen, Datensammelkraken und süchtigmachenden Sozialen Netzwerken geht. Mit dabei sind rund 15 Hamburger Institutionen und Gruppen, unter anderen Repaircafés, Stadtteilinitiativen und die Volkshochschule. Der Eintritt ist kostenlos, und man kann für zwei Stunden oder das ganze Wochenende kommen.
tl;dr: Ein anfängerfreundlicher Hands-on-Workshop, bei dem man Hilfe bei der Linux-Installation auf dem eigenen Gerät bekommt.
tl;dr: Demonstration am Jungfernstieg am Samstag, 12.09., 14 Uhr.
Anlässlich der schockierenden Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt letzten Sonntag gehen wir gemeinsam am Samstag um 14 Uhr am Jungfernstieg mit einem Bündnis von mehr als 30 Organisationen für Menschlichkeit, gerechte Sozialpolitik und wehrhafte Demokratie auf die Straße.
Welche Alternativen gibt es zu großen Kartendiensten wie Google Maps und was können sie leisten?
Navigations-Apps sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die beliebtesten Kartendienste werden von den US-amerikanischen Tech-Konzernen Google und Apple betrieben. Sie sammeln große Mengen persönlicher Daten, deren Verwendung intransparent und schwer nachvollziehbar ist.
tl;dr: der CCCHH feiert beim Quartiersfest mit und öffnet sich für alle, die uns immer schon mal kennenlernen wollten!
Fotos sind für viele von uns eine sehr private Geschichte. Sie bilden wichtige Momente unseres Lebens, der eigenen Familie und Freunde ab.
Das Aufbewahren dieser Bilder ist aber nicht ganz einfach. Apple, Google und Microsoft machen es schön einfach, alle Bilder zu speichern, zu katalogisieren, durchsuchbar zu machen und nie mehr zu vergessen.
Praktisch ist das zwar, aber dadurch machen wir uns abhängig, genau diese emotionalen Teile unseres Lebens nicht selber in der eigenen Hand zu haben.
Der CCCHH unterstützt den Aufruf zum Die-In im trans Block auf dem Hamburger CSD am 01.08.2026.
Wir sind entsetzt über die geplanten Änderungen in der Trans-Gesundheitsversorgung. Insbesondere die Entwicklungen in Hamburg bereiten uns Sorgen.
In unserem Club engagieren sich viele Menschen aus dem trans* Spektrum, die auf eine respektvolle, schnell verfügbare Gesundheitsversorgung angewiesen sind. Letztes Jahr mussten wir schmerzhaft erleben, was passiert, wenn die passende Hilfe für vulnerable trans* Personen nicht schnell genug verfügbar ist. Zwei unserer Clubmitglieder sind durch Suizid gestorben.
Der CCC Hansestadt Hamburg e.V. und die Wau Holland Stiftung veranstalten vom 2. bis 4. Oktober zusammen mit Hamburger Stadtteilinitiativen, Maker- und Hackerspaces und weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen aus der Region die ersten Digital Independence Days in Hamburg. Euch erwartet ein Programm rund um digitale Unabhängigkeit: Messenger, Office-Programm, oder die eigene Cloud.
Alle Infos unter didays.de
Mitmachen!
Wir laden alle Hamburger Stadtteil-Initiativen, Linux-Stammtische, Repair-Cafes und Aktivisty ein, sich zu beteiligen! Alle Infos findet ihr in der Einladung für Gruppen.
Ihr kennt es alle: ihr meldet euch in einer App oder auf einer Website neu an, und ihr braucht ein gutes Passwort. Aber wo bekommt man das her, und noch viel wichtiger, wie merkt man sich das? Über die Zeit kommen schnell zig wenn nicht hunderte solche Passwörter zusammen.
Bei uns in den Räumen werden wir am 28.06.2026 an der Mitgliederversammlung des Codeberg e.V. gemeinsam remote teilnehmen.